Diagnose

Die Ursache eines Problems zu finden und zu entfernen löst viele Probleme…

BLUE KILL Diagnose

Kälte

Bei diesem Verfahren werden die Schädlinge durch Schockgefrieren mit CO2 bei Temperaturen bis -80°C abgetötet…

BLUE KILL Kälte

Hitze

Auch mit Hitze, in der Regel Heißluft, kann theoretisch jeder Schädling bekämpft werden…

BLUE KILL Hitze

Mikrowellen

Beim Mikrowellenverfahren dringen Mikrowellen in die Holzgegenstände ein, ohne die Oberflächen zu zerstören, erhitzen die Schädlinge und töten sie sicher ab…

BLUE KILL Mikrowellen

Umsiedlung

Eine Umsiedlung bedeutet in der Schädlingsbekämpfung das Fangen und entfernte Wiederaussetzen oder Unterbringen von einzelnen Tieren oder ganzen Völkern, Nestern oder Lebensgemeinschaften…

BLUE KILL Umsiedlung

Nützlinge

Nützlinge sind die natürlichen Feinde der Schädlinge und beseitigen oder dezimieren sie auf natürliche Weise…

BLUE KILL Nützlinge

Pheromone

Gezielt eingesetzt können mit verschiedenen Pheromonen Schädlinge erfolgreich angelockt oder vertrieben werden…

BLUE KILL Pheromone

Vergrämen

Vergrämen bedeutet Schädlinge aus einem Bereich zu vertreiben ohne sie zu töten oder verletzen…

BLUE KILL Vergraemen

Fallen

Fallen sind mechanische, technische Geräte zum Fangen oder töten von Tieren und sind eines der ältesten Instrumente des Menschen im Einsatz gegen Schädlinge…

BLUE KILL Vergraemen

Barrieren

Durch gezielte Barrieren, wie Elektroanlagen nach dem Weidezaunprinzip oder dem Verschließen von Zugangsmöglichkeiten, hindern wir Schädlinge, wie z. B. Marder oder Waschbären, am Eindringen in Häuser, Garagen oder Lagerhallen…

BLUE KILL Barrieren

Physikalische Präparate

Physikalische Präparate sind verschiedene Mineralstoffe, wie z. B. Silicate, die in der Lage sind Schädlinge zu töten indem sie den Zellen Wasser entziehen…

BLUE KILL Vergraemen

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Unser Konzept:
BLUE KILL® – erfolgreiche Schädlingsbekämpfung ohne Gift

Das Konzept umfasst die folgenden Maßnahmen die je nach Problemstellung einzeln oder in Kombination erforderlich sind und ohne den Einsatz von Giften eingesetzt werden:

  • Diagnose

diagnose

Die Ursache eines Problems zu finden und zu entfernen löst viele Probleme. Eine gründliche Diagnose ist die Vorraussetzung für jede erfolgreiche Problemlösung. Wird eine Fehldiagnose gestellt kann die Maßnahme unwirksam sein oder den Zustand sogar verschlechtern, daher muß eine Diagnose exakt und mit entsprechender Fachkunde durchgeführt werden.

Befallsherde oder Zugänge müssen gefunden, optimale Massnahmen müssen eruiert und eingeleitet werden. Ist der Schädling nicht bekannt, muß anhand der Schäden, Fraßreste oder Schädlingskot eine Schädlingsbestimmung durchgeführt werden um das weitere Vorgehen festlegen zu können.

  • erkennen
  • entscheiden
  • bekämpfen
  • Kälte

kaelte

Bei diesem Verfahren werden die Schädlinge duch Schockgefrieren mit CO2 bei Temperaturen bis ca. -80°C abgetötet. Das Wasser in den Zellen der Schädlinge gefriert, dehnt sich aus und bringt die Zellen zum Platzen. Dadurch ist sicher gestellt das alle Entwicklungsstadien der Schädlinge abgetötet werden.

Dabei kommt es zu keinerlei giftigen oder schädlichen Rückstanden, die Räumlichkeiten können bereits kurz nach der Behandlung wieder genutzt werden, Menschen und Umwelt werden nicht belastet.

  • Hitze

hitze

Auch mit Hitze, in der Regel Heißluft, kann theoretisch jeder Schädling bekämpft werden. So werden tierische Eiweiszellen sicher zerstört, indem sie, über einen Zeitraum von mindestens einer Stunde, einer Temparatur von 55°C ausgesetzt werden.

Heißluftverfahren sind optimal geeignet für den Einsatz in sensiblen Bereichen, wie z. B. in Lebensmittelbetrieben, Gastronomie oder Hotels. In bestimmten Einsatzbereichen, z. B. beim Holzschutz, kommt spezielles technisches Gerät zum Einsatz um trotz hoher Temperaturen das zu schützende Material nicht zu beschädigen.

  • Mikrowellen

mikrowellen

Beim Mikrowellenverfahren dringen Mikrowellen in die Holzgegenstände ein, ohne die Oberflächen zu zerstören, erhitzen die Schädlinge und töten sie sicher ab.

Dieses Verfahren ist speziell bei der Behandlung wertvoller Holzgegenstände, schlecht erreichbarer Balken oder Parkettböden, eine rückstandsfreie und materialschonende Schädlingsbekämpfungsmaßnahme. So können z. B. von Holzschädlingen befallene Parkette erfolgreich behandelt werden, ohne das ein Ausbau nötig ist und ohne chemische Belastung.

  • Umsiedlung

umsiedlung

Eine Umsiedlung bedeutet in der Schädlingsbekämpfung das Fangen und entfernte Wiederaussetzen oder Unterbringen von einzelnen Tieren oder ganzen Völkern, Nestern oder Lebensgemeinschaften. Ist eine Bekämpfung nicht erlaubt, erwünscht oder möglich, kann eine Umsiedlungsmaßnahme helfen. Eine Umsiedlung ist bei den verschiedensten Schädlingen, von Wespen bis Tauben, möglich.

Umsiedlungen sind nicht immer erforderlich, aber zu empfehlen, weil die Tiere nicht getötet werden und das Problem für den Menschen langfristig beseitigt ist.

  • Nützlinge

nuetzlinge

Nützlinge sind die natürlichen Feinde der Schädlinge und beseitigen oder dezimieren sie auf natürliche Weise. Beispielsweise fressen verschiedene Marienkäfer und Wespenarten verschiedene Lausarten.

Dies machen wir uns zu Nutze, indem wir gezielt Nützlinge gegen Schädlinge einsetzen.

  • Pheromone

pheromone

Pheromone sind organische Moleküle, die der biochemischen Kommunikation zwischen Lebewesen einer Spezies dienen. Durch Sie finden Insekten z. B. zu ihren Geschlechtspartnern, Nestern, Futterplätzen und markieren ihre Territorien.

Gezielt eingesetzt können mit verschiedenen Pheromonen Schädlinge erfolgreich angelockt oder vertrieben werden.

  • Vergrämen

vergraemen

Vergrämen bedeutet Schädlinge aus einem Bereich zu vertreiben ohne sie zu töten oder verletzen.

Beispielsweise können bei der Taubenabwehr unterschiedlichste von uns geprüfte Abwehrsysteme wie Edelstahlspitzen, Drahtverspannungen oder Elektroanlagen eingesetzt werden oder nicht chemikalische Repellents wie z. B. ätherische Öle bei verschiedenen anderen Schädlingen.

  • Fallen

falle

Fallen sind mechanische, technische Geräte zum Fangen oder töten von Tieren und sind eines der ältesten Instrumente des Menschen im Einsatz gegen Schädlinge. Die klassische Mausefalle wird von uns in der Regel jedoch nicht mehr eingesetzt.

Zum Einsatz kommen, zu Schädling und Situation passende, effektive Klebe-, Tötungs- oder Lebendfangfallen mit individuellen Pheromon- oder Fraßködern.

  • Barrieren

barrieren

Durch gezielte Barrieren, wie Elektroanlagen nach dem Weidezaunprinzip oder dem Verschließen von Zugangsmöglichkeiten, hindern wir Schädlinge, wie z. B. Marder oder Waschbären, am Eindringen in Häuser, Garagen oder Lagerhallen.

Neben den technischen Hilfsmitteln hilft uns unsere jahrelange Erfahrung und Kenntnis über Biologie und Verhalten der Schädlinge, diese effektiv auszusperren.

  • Physikalische Präparate

physikalisch

Physikalische Präparate sind verschiedene Mineralstoffe, wie z. B. Silicate, die in der Lage sind Schädlinge zu töten indem sie den Zellen Wasser entziehen.

Gezielt und fachmännsich eingesetzt sind diese Stoffe äußerst Effektiv gegen Insekten und ungefährlich für den Menschen.

 

Das BLUE KILL® Konzept unterscheidet sich von der konventionellen Schädlingsbekämpfung dadurch, das ausnahmslos jeder Schädling erfolgreich bekämpft und komplett auf den Einsatz von Giften verzichtet werden kann und somit:

  • Menschen und Tiere nicht gefährdet
  • Natur und Umwelt nicht belastet
  • Ressourcen schont
  • seine Funktion in hoher Qualität, erfolgreich erfüllt